Wege zum Ziel

Wir bieten

Psychologische Nachsorge

für den Übergang in den Alltag nach einem Klinikaufenthalt an.

Sie haben eine schwierige Zeit durchlebt, in der Sie sich z.B. mit Burnout, Depression, Suchtproblemen, körperlichen Erkrankungen u.ä. auseinandersetzen mussten.

Gerade in der ersten Zeit nach dem Klinikaufenthalt kommt es darauf an, dass eine Neuorientierung im Alltag der Betroffenen gelingt. Während des Aufenthaltes existierte eine intensive Rundumversorgung, aber nun fehlt es meist an passenden, sofort verfügbaren Nachsorgeangeboten.

 

Diese Lücke möchten wir schließen helfen.

 

Stack of hands

 

Da wir außerhalb der Bürokratie des Gesundheitssystems therapeutisch tätig sind, nutzen wir unsere besonderen Freiheiten in der inhaltlichen und formalen Ausgestaltung der Behandlung.

Wir bieten Ihnen an dieser Stelle fachlich kompetente Hilfe und therapeutische Begleitung an, mit der Sie nach dieser intensiven Zeit Ihre Vorsätze und neuen Perspektiven im Alltag umsetzen können. Ziel ist es, ein gesundes Gleichgewicht zwischen beruflichen und individuellen Bedürfnissen und Anforderungen herzustellen.

Unsere Kerngedanken und Philosophie einer förderlichen Nachsorge

Wege zum Ziel - Kreuzung

Verbindende Grundlage unserer therapeutischen Tätigkeit ist das Menschenbild der humanistischen Psychologie.

Dieses Grundverständnis spiegelt sich wider in unseren therapeutischen Ausbildungen in Klientenzentrierter Gesprächstherapie (C. Rogers) und Gestalttherapie (F. Perls). Darüber hinaus verfügen wir über verschiedene andere Fortbildungen und arbeiten auch mit neueren Entwicklungen und Methoden aus Verhaltenstherapie, Systemischer Therapie und Tiefenpsychologie.

Zentrale Elemente unserer therapeutischen Arbeit sind:

  • Orientierung an den Stärken und Ressourcen
  • Anknüpfen am individuellen Stand
  • Unterstützung des jeweils eigenen Weges
  • Wertschätzender, am Wohl der Klientin, des Klienten orientierter Umgang
  • Stärkung der eigenen Kompetenzen
  • Diskretion und Schutz der Privatsphäre

An welche Patienten-/ Patientinnengruppen richten wir uns?

Unser Angebot betrifft insbesondere Patienten/innen mit folgenden psychischen Störungen und Beschwerden:

  • Burnout
  • Depression
  • Abhängigkeitserkrankungen
  • Angststörungen
  • Anpassungs- und Belastungsstörungen
  • Körperliche und psychosomatische Erkrankungen
  • Persönlichkeitsstörungen

Inhalte und Ziele

Wege zum Ziel - Geschlängelter WegWährend des Klinikaufenthaltes werden Inhalte einer persönlichen Fortentwicklung und Veränderung erarbeitet. Diese sollen bei der praktischen Umsetzung in den Alltag therapeutisch begleitet und stabilisiert werden. Dabei sind in jedem Einzelfall sowohl der vorhandene Nachsorgeplan, als auch die aktuellen beruflichen, privaten und persönlichen Gegebenheiten maßgebend.

Um unsere Arbeit an verschiedenen Patientengruppen beispielhaft zu verdeutlichen, könnte das heißen, dass bei auftretenden Partnerschaftskonflikten Kommunikationsmöglichkeiten durch das Einüben und Praktizieren von „Aktivem Zuhören“  und „Ich-Botschaften“ verbessert werden. Bei Burnout und Erschöpfungssyndromen ist die gesunde Aufrechterhaltung und Stärkung der „Work-Life-Balance“ zentral.

Die Fortführung von Entspannungstechniken und körperlichen Aktivitäten im Alltag sind bei vielen Störungsbildern wichtige Bestandteile in der Therapiearbeit. Förderung sozialer Aktivitäten kann z.B. bei Depressionen von größter Bedeutung sein.

Im Bereich der Abhängigkeitserkrankungen steht meist die Rückfallprophylaxe im Mittelpunkt. Hierbei ist z. B. auch die Unterstützung zur Wiedererlangung der Fahrerlaubnis durch uns möglich, da wir schon lange in diesem Bereich tätig sind. Spezielle Angststörungen werden wir u.a. durch Konfrontationstechniken behandeln.

Nach unserem Grundverständnis soll sich unsere Nachsorge im Verlauf der Maßnahme selbst überflüssig machen, indem die erworbenen Fähigkeiten zur Zufriedenheit der Klientin und des Klienten selbstständig und dauerhaft gelebt werden.

Wer sind wir?

Wir sind eine Diplom- Psychologin und zwei Diplom- Psychologen mit verschiedenen therapeutischen Ansätzen und Ausbildungen. Uns verbindet die Beachtung der Grundsätze einer humanistischen Psychologie, in der wir das Fundament unseres therapeutischen Handelns sehen. Schon seit ca. 10 Jahren arbeiten wir freiberuflich nach anerkannten Qualitätsstandards (DIN EN ISO 9001-2008) in eigenen Praxen.

Seit dieser Zeit existiert eine enge Kooperation mit gemeinsamen Fortbildungen, Supervision und regelmäßigem Austausch. Schwerpunktmäßig behandeln wir Menschen mit Suchtproblematiken, Persönlichkeitsstörungen und Depressionen.

Im Rahmen von PRO•NON e.V. (Verkehrspsychologische Beratung und Therapie / www.pro-non.info) sind wir im Bereich der Verkehrstherapie tätig, um die Voraussetzungen zur Wiedererlangung der Fahrerlaubnis zu schaffen. Dabei geht es um die Aufarbeitung der Ursachen und Hintergründe, die zum Führerscheinentzug geführt haben.

Organisatorisches

Zu Anfang steht nach individueller Terminvereinbarung ein unverbindliches Vorgespräch. Dort wird der vorläufige Arbeitsauftrag umrissen und der zeitliche und finanzielle Rahmen skizziert. Die formalen Bedingungen werden in einem Therapievertrag festgehalten. Im weiteren therapeutischen Prozess können dann Bedingungen und Inhalte den jeweiligen Erfordernissen angepasst werden.

Kurzfristige Termine z. B. bei einer notwendigen Krisenintervention sind prinzipiell jederzeit möglich.

Kontakte

Sylvia PrußSylvia Pruß (Jahrgang 1957)
Diplom Psychologin, Gestalttherapie

1996–1998 Psychotherapie im Kostenerstattungsverfahren
seit 2000 im Bereich Verkehrspsychologie, seit 2003 in eigener Praxis tätig
Frühere berufliche Tätigkeiten: Krankenschwester (insbesondere Onkologie)

Therapieverfahren: Gestalt-Körpertherapie, Tiefenpsychologisch fundierte Verfahren, Einbeziehung und Wertschätzung biographischer Erfahrungen, Entspannungsverfahren, Achtsamkeitsübungen

Hauptstandort: Märkische Straße 50 * 44141 Dortmund * Telefon:0231 / 33 02 64 65 * mobil: 0172 / 277 70 22

weiterer Standort: 59423 Unna – Zentrum

E-mail: sylvia.pruss@gmx.de
Homepage: www.psychologische-praxis-pruss.de

 

Andreas LehmannAndreas Lehmann (Jahrgang 1954)

Diplom-Psychologe; Gesprächspsychotherapie

Seit 1998 in eigener Psychologischer Praxis
Frühere berufliche Tätigkeiten: Erzieher, Psychologische Beratung,
Geschäftsführung (Berufsbildung und soziale Dienste), Projektentwicklung

Therapieverfahren: Gesprächspsychotherapie, Elemente aus anderen Formen der Humanitären Psychotherapie und aus der Verhaltenstherapie, Entspannungsverfahren

Hauptstandort: Provesthöhe 3 * 45257 Essen * Telefon: 0201 / 848 69 47 * mobil: 0179 / 124 33 90

Weitere Standorte: Düsseldorf, Solingen, Wuppertal

E-mail: lehmannaw@aol.com
Website: www.psychologische-praxis-lehmann.de

 

Hinrich AlbersHinrich Albers (Jahrgang 1953)
Diplom-Psychologe; Gesprächspsychotherapie

Seit 1997 in eigener Psychologischer Praxis
Frühere berufliche Tätigkeiten: Lehrer, Landwirt,
wissenschaftl. Mitarbeiter beim WWF, Erzieher, Berufsbetreuer

Therapieverfahren: Gesprächspsychotherapie (unter Einbeziehung von verhaltenstherapeutischen und tiefenpsychologischen Ansätzen); Entspannungs- und Achtsamkeitsverfahren.

Hauptstandort: Herdentorsteinweg 37 * 28195 Bremen * Telefon: 0171 / 219 12 13

Weiterer Standort: Ahof 4 * 27404 Zeven/Wiersdorf (Nieders.)

E-mail: hinalbers@t-online.de
Website: www.therapie-zeven.de

 

Foto: Stack of Hands: Rido (fotolia.com)

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